Aktuelles zur Corona-Pandemie !

 

   Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie hier:

     

Interaktive Karte der COVID-19-Fälle im LandkreisCOVID-19 Fallzahlen

nach oben

    26. Corona-Bekämpfungsverordnung

 

(Dienstag, 07.September 2021)


„2G+“ und neue Corona-Warnstufen

 

 Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Sie wird am Sonntagfrüh in Kraft treten. „Ich habe mich lange dafür eingesetzt, dass wir nicht mehr nur die Sieben-Tage-Inzidenz als Maßstab für unser Handeln im Kampf gegen das Virus zugrunde legen. Wir begrüßen daher, dass die Inzidenzschwellen von 35 und 50, die bislang den Staat zum Ergreifen von Maßnahmen verpflichtet haben, aus dem Bundesinfektionsschutzgesetz gestrichen werden. Stattdessen werden in Rheinland-Pfalz künftig die Faktoren Hospitalisierungsinzidenz und Intensivbettenauslastung wesentliche Maßstäbe für weitergehende Schutzmaßnahmen sein“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

 

Die neuen Warnstufen setzten sich künftig zusammen aus der Sieben-Tage-Inzidenz, dem Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Wert und dem Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten. Sie reichen von Stufe 1 bis Stufe 3, die jeweils dann ausgerufen würden, wenn mindestens zwei der drei Leitindikatoren erreicht werden, so die Ministerpräsidentin.

 

Die aktuellen Werte dieser drei Leitindikatoren werden auf der Internetseite des Landesuntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz veröffentlicht. Erreichen für das Gebiet eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Werktagen jeweils zwei der drei Leitindikatoren mindestens den in dieser Verordnung festgelegten Wertebereich, so wird der Landkreis oder die kreisfreie Stadt den Zeitpunkt, ab dem die jeweilige Warnstufe in seinem oder ihrem Gebiet gilt, kommunizieren.

 

Die 26. Corona-Bekämpfungsverordnung tritt am 12. September 2021 in Kraft.  

nach oben

    25. Corona-Bekämpfungsverordnung

 

(Donnerstag, 19.August 2021)


3-G für einen sicheren Herbst – Hochschulen im Wintersemester wieder mit mehr Präsenz – Familienimpftag für Kinder und Jugendliche

 

Rheinland-Pfalz rüstet sich für einen sicheren Herbst. Der Ministerrat hat heute die 25. Corona-Bekämpfungsverordnung beraten, die die Beschlüsse der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten von vergangener Woche umsetzt. Ab Montag, 23. August, gilt dann: Ab einer Inzidenz von 35 greift die 3-G-Regel für Aktivitäten im Innenraum. Auf dieser Grundlage werden auch die Hochschulen ins Wintersemester starten und für Geimpfte, Genesene und Getestete wieder mehr Präsenzveranstaltungen anbieten.
  

Die 25. Corona-Bekämpfungsverordnung tritt am 23. August 2021 in Kraft.   

nach oben

    Bund-Länder-Schalte: präventive Corona-Maßnahmen für einen sicheren Herbst

 

(Dienstag, 10.August 2021)


„Die Infektionszahlen steigen und vielfach wird vor einer vierten Welle gewarnt. Auch, wenn die 7-Tage-Inzidenz durch die Impfkampagne heute eine andere Gefahrenprognose vermittelt als noch vor ein paar Monaten, bleibt es wichtig, die Infektionsrate niedrig zu halten. Derzeit liegt der R-Wert über 1 und die Infektionszahl verdoppelt sich schneller als im vergangenen Sommer. Daher werden wir frühzeitig handeln und die Impfquote weiter steigern und auf eine Testpflicht für Personen setzen, die weder geimpft noch genesen sind. Wenn wir heute präventiv handeln, können wir Schließungen in der Zukunft verhindern“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Konferenz. .

 

Testpflicht für ungeimpfte und nicht genesene Personen

„Neben Maske, Abstand und Hygiene sind Impfen und Testen die wichtigsten Maßnahmen, wenn wir einen Herbst und Winter ohne Lockdown erleben wollen. Deswegen handeln wir frühzeitig und beschließen eine Testpflicht für nicht getestete oder nicht genesene Personen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss sich ab dem 23. August testen lassen bei Aktivitäten in Innenräumen. Ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig getestet werden. Diese Regelung greift ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35.

 

3-G-Regel bleibt – kostenlose Bürgertests fallen ab 11. Oktober weg

„Für viele Aktivitäten gilt auch in der Zukunft: Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete. Nachdem jeder und jede die Möglichkeit hat, sich unmittelbar impfen zu lassen, werden die kostenlosen Bürgertests ab 11. Oktober 2021 auslaufen.

 

Fortsetzung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite

Die Corona-Schutzmaßnahmen beruhen überwiegend auf Rechtsgrundlagen im Infektionsschutzgesetz, die eine epidemische Lage von nationaler Tragweite voraussetzen. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder teilen die Einschätzung, dass sich Deutschland insgesamt weiterhin in einer pandemischen Situation befindet und dass die entsprechenden Rechtsgrundlagen    für die zu ergreifenden Maßnahmen weiterhin erforderlich sind.

 

Die 24. Corona-Bekämpfungsverordnung vom 02. Juli 2021 gilt weiterhin.   

nach oben

    Was gilt im Corona-Sommer?

 

(Freitag, 02.Juli 2021)


Die Inzidenzen sinken weiter, die Impfkampagne schreitet voran. Rheinland-Pfalz lockert weiter – vorsichtig und umsichtig. Erleichterungen gibt es bei Veranstaltungen im privaten Bereich, im Tourismus, im Sport und in der Kultur. Unter bestimmten Bedingungen sind auch Großveranstaltungen wieder möglich. In vielen Bereichen gilt die sogenannte 3-G-Regel: Zutritt haben Geimpfte, Genesene oder Getestete.

 

Doch noch ist die Pandemie nicht vorbei. Wir bleiben wachsam. Im öffentlichen Raum sind Treffen mit höchstens 25 Personen aus verschiedenen Hausständen erlaubt. Abstand halten, Hände Waschen und im Alltag Maske tragen sind wichtige Instrumente, um die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu halten. Ein weiterer wichtiger Baustein in unserem Kampf gegen das Coronavirus ist das regelmäßige Testen. Das geht unkompliziert und kostenlos an Teststellen im ganzen Land.

Die 24. Corona-Bekämpfungsverordnung tritt am Freitag, 02. Juli 2021 in Kraft.   

nach oben

    Maskenpflicht in Schulen und im Freien wird gelockert

 

(Dienstag, 15.Juni 2021)


Der Ministerrat hat weitere Lockerungen bei den Coronaschutzmaßnahmen beschlossen, die mit der 23. Corona-Bekämpfungsverordnung ab Freitag gelten sollen. „Masken haben eine Schlüsselrolle bei der Pandemie-Bekämpfung. Da die Infektionszahlen aktuell verlässlich sinken, können wir dennoch die Maskenpflicht lockern." 

Die Verordnung tritt am Freitag, 18. Juni 2021 in Kraft.

Weitere Öffnungsschritte sollen in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung zum 2. Juli folgen.   

nach oben

    Rheinland-Pfalz startet mit weiteren Öffnungsschritten in den Sommermonat Juni

 

(Dienstag 01.Juni 2021)


Rheinland-Pfalz kann aufgrund der anhaltend niedrigen Infektionszahlen umfangreichere Öffnungsschritte gehen als geplant. Das hat der Ministerrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen. „Diese guten Entwicklungen haben wir vor allem dem sehr umsichtigen und disziplinierten Verhalten der Menschen in Rheinland-Pfalz zu verdanken. Die sich jetzt bietende Öffnungsperspektive ist zuallererst ein Erfolg der Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen.“

Folgende Änderungen treten zum 2. Juni 2021 in Rheinland-Pfalz in Kraft  

nach oben

    Bundes-Notbremse

(Samstag, 24. April 2021)

Seit dem 24. April gilt das neue Infektionsschutzgesetz.

Die darin enthaltende "Bundes-Notbremse" greift, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage hintereinander über den Wert von 100 steigt. Das bedeutet: Der Bund hat per Gesetz Maßnahmen festgelegt - Kommunen müssen diese ohne Wenn und Aber umsetzen. Landkreise, die nicht entsprechend reagieren, handeln dann anders als bislang gesetzeswidrig. Strengere Regeln in den Bundesländern sind weiter möglich.

Zu den Einschränkungen, die ab einer Inzidenz von 100 in betroffenen Regionen in Kraft treten sollen, zählen folgende Punkte - alle erst einmal befristet bis zum 30. Juni:
·        Strikte Kontaktbeschränkungen: Angehörige eines Haushalts dürfen sich nur noch mit einer weiteren Person treffen.
·        Nächtliche Ausgangssperre: Anders als zunächst geplant, soll nun nicht schon ab 21 Uhr, sondern erst ab 22 Uhr bis 5 Uhr in den betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten eine Ausgangssperre greifen. Draußen aufhalten dürfen sich dann nur Personen, die "begründete Ausnahmen" geltend machen können - etwa zwingende berufliche Gründe oder Notfälle. Joggen und Spaziergänge sollen bis Mitternacht erlaubt sein.
·        Geschäfte müssen schließen - bis auf die Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Supermärkte, Drogerien oder Apotheken. Im Einzelhandel soll unabhängig von der Inzidenz das Abholen bestellter Waren ("Click & Collect") sowie bei einer Inzidenz bis 150 das Einkaufen mit Test und Terminbuchung ("Click & Meet") weiterhin möglich sein. Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie die Gastronomie dürfen nicht öffnen.
·        Schulen: Präsenzunterricht ist nur dann möglich, wenn alle Schülerinnen und Schüler mindestens zwei Mal pro Woche getestet werden können. Ab einer Inzidenz von 100 ist Wechselunterricht vorgeschrieben - allerdings nur bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165. Sollte der Wert darüber klettern, müssen Schulen schließen und auf Distanzunterricht wechseln.
·        Arbeit: Im Infektionsschutzgesetz ist die Pflicht zum Homeoffice verankert. Arbeitgeber müssen dies anbieten, "wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen". Ist kein Homeoffice möglich, müssen Arbeitgeber Tests anbieten.
·        Sport: Für Kinder im Alter bis 14 Jahren soll Sport in Gruppen weiter möglich sein.

Die Koalition einigte sich in den gemeinsamen Gesprächen außerdem darauf, dass die Bundesregierung keine Verordnungen zur Eindämmung der Pandemie am Bundestag vorbei erlassen kann. 

nach oben

    Kreisverwaltung erlässt Allgemeinverfügung

(Montag, 19. April 2021)


Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Bernkastel-Wittlich hat am Samstag. 17. April 2021 den dritten Tag in Folge die Schwelle von 100 Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner überstiegen.
Daher muss der Landkreis gemäß der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz vorgegebene Allgemeinverfügung mit einschränkenden Schutzmaßnahmen erlassen. Aufgrund einer fachaufsichtlichen Weisung des Gesundheitsministeriums war auch ausdrücklich eine nächtliche Ausgangssperre zu verhängen.

Diese Allgemeinverfügung tritt mit Wirkung zum Dienstag, 20. April 2021, 0:00 Uhr, in Kraft und gilt zunächst bis zum Ablauf des 28. April 2021.

nach oben

    "Das sind die neuen Corona-Beschlüsse"

 

(,Dienstag 23. März 2021)


Bundeskanzlerin Merkel und die Länderchefs haben neue Corona-Maßnahmen beschlossen.

Insgesamt wird der Lockdown verlängert - mit einer Verschärfung über Ostern. Angesichts weiter steigender Corona-Infektionszahlen schicken Bund und Länder Deutschland über Ostern in den schärfsten Lockdown seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr. Vom 1. bis einschließlich 5. April - also von Gründonnerstag bis Ostermontag - soll das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben weitgehend heruntergefahren werden, um die dritte Welle der Pandemie zu durchbrechen. 

 

Das verkündete Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in den frühen Morgenstunden.  

Lesen Sie hier den aktuellen Beschluss vom Bund und Ländern vom 22. März 2021  

nach oben

    "Die nächsten Schritte klug gehen"

 

(Mittwoch, 03. März 2021)


Kanzlerin Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben sich auf das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie verständigt. Die geltenden Maßnahmen werden verlängert – gleichzeitig beginnen schrittweise Öffnungen. Schnelltests sollen helfen, das Pandemiegeschehen positiv zu beeinflussen.

Bund und Länder haben beschlossen, die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 28. März 2021 zu verlängern. In ihrem Beschluss betonen Bund und Länder, dass die Kontaktvermeidung das wesentliche Instrument im Kampf gegen die Pandemie bleibt.  

Lesen Sie hier den aktuellen Beschluss vom Bund und Ländern vom 03. März 2021


nach oben

    "Wir müssen vorsichtig sein"

 

(Mittwoch, 10. Februar 2021)


Die Kontaktreduzierungen zeigen Wirkung. Doch die neuen Varianten des Coronavirus breiten sich derzeit schnell aus.

Daher haben Bund und Länder beschlossen, die geltenden Kontaktbeschränkungen bis zum 7. März zu verlängern.

Die kommenden Wochen seien „existenziell“, sagte Bundeskanzlerin Merkel.

 

Die bisher geltenden Kontaktbeschränkungen werden bis zum 7. März verlängert. Der Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ bleibt das wesentliche Instrument im Kampf gegen die Pandemie, auch angesichts des neuen Risikofaktors der Virusmutationen. Das bedeutet: Private Treffen sind weiterhin im eigenen Haushalt und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Im ÖPNV und beim Einkaufen gilt die Pflicht zum Tragen von OP-Masken oder Masken der Standards KN95 oder FFP2. Arbeitgeber müssen Beschäftigten überall dort, wo es möglich ist, Homeoffice ermöglichen. Auf nicht notwendige private Reisen und Besuche ist zu verzichten.

 

Lesen Sie hier den aktuellen Beschluss vom Bund und Ländern vom 10. Februar 2021

nach oben

    Shutdown bis 14. Februar 2021 verlängert 

(Dienstag, 19. Januar 2021)


"Das Vorsorgeprinzip hat für uns Vorrang"

 

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben sich auf eine Verlängerung der bisherigen Corona-Maßnahmen bis zum 14. Februar verständigt. Da eine nachgewiesene Mutation des Virus die Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie bedroht, wollen Bund und Länder dieser Gefahr jetzt vorbeugen.


Die derzeit sinkenden Zahlen der Neuinfektionen "sind für uns alle Anlass zur Hoffnung, sie machen uns Mut", betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder. Es spreche alles dafür, dass die harten Einschnitte der vergangenen Wochen sich auszahlten.  
Bund und Länder kamen vorzeitig zu erneuten Beratungen zusammen. Der Grund: Die vor allem in Großbritannien und Irland aufgetauchte Mutation des SARS-CoV-2-Virus sei eine "ernsthafte Gefahr" für "all unsere Bemühungen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen", so Merkel. Auch in Deutschland wurde das mutierte Virus bereits nachgewiesen. "Wir müssen jetzt handeln" - noch sei Zeit, dieser Gefahr vorzubeugen, unterstrich Merkel. Wenn sich die Mutation ausbreite, könnten sich die Infektionszahlen explosiv erhöhen.
Den Bund-Länder-Beschluss vom 19.01.2021 können Sie hier nachlesen:





 Mehr Schutz und weniger Mobilität – Schulen bleiben länger im Fernunterricht - kein Kind soll verloren gehen

„Durch den bestehenden Lockdown und die große Disziplin in weiten Teilen der Bevölkerung haben wir die Zahl der Neuinfektionen insgesamt senken können. Dafür danke ich allen, die sich seit Monaten so umsichtig verhalten und sich und andere schützen! Aber das Ziel ist noch nicht erreicht, die Zahlen sind noch immer zu hoch. Sorgen machen uns aktuell vor allem die Auswirkungen der Mutationen, die bereits in England, Irland und Portugal zu einem extremen Anstieg der Corona-Erkrankungen führen und dort das Gesundheitssystem überfordern."  
"Die Viren sind auch in einigen Bundesländern bereits nachgewiesen. Leider wurde in Deutschland bislang zu wenig sequenziert. In einer Expertenanhörung haben Wissenschaftler vor der Mutante gewarnt, da diese deutlich ansteckender sei. Deswegen war es wichtig, dass wir unsere Beratungen vorgezogen haben und unser Land und seine Menschen durch vorsorgendes Handeln vor einer schwerwiegenden Verschärfung der pandemischen Lage schützen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Bund-Länder-Schalte.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite des Landes Rheinland-Pfalz im folgenden Link: Corona.rlpDas Land Rheinland-Pfalz hat seine aktuellen Regelungen in der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung, gültig ab 11.01.2021 fixiert:  Diese Verordnung ist ergänzt um die Erste Landesverordnung zur Änderung der Fünfzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Die aktuelle Auslegungshilfe dazu finden Sie hier:  
 

nach oben

    Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff

 

(Sonntag, 10. Januar 2021)

Dieser Aufklärungsbogen inkl. Einwilligungserklärung wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ausschließlich im Rahmen seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.    Dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert.

Nachstehend können Sie die Aktuelles zu den Impfstoffen für Deutschland erfahren:

nach oben

    Impfstart in Rheinland-Pfalz

(Donnerstag, 31. Dezember 2020)

Am 27. Dezember 2020 haben die Corona-Impfungen in Rheinland-Pfalz begonnen. Aufgrund der zunächst engen Begrenzung des Impfstoffes starten die Impfungen in den Altenheimen und Senioreneinrichtungen in Rheinland-Pfalz - übereinstimmend mit den Vorgaben des Bundes und basierend auf den Empfehlungen zur Priorisierung der Ständigen Impfkommission.

Die Impfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren starten am 07. Januar 2021, zunächst für die gemäß der Corona-Impfverordnung des Bundes priorisierte Gruppe, insbesondere der über 80-Jährigen. 



Die Terminvergabe für die Impftermine erfolgt ab dem 4. Januar entweder telefonisch über die Telefonnummer 0800 / 57 58 100 (erreichbar montags bis samstags von 8 Uhr bis 22 Uhr, sonn- und feiertags zwischen 10 Uhr und 16 Uhr) oder über die Internetseite www.impftermin.rlp.de
 


Pünktlich seit 15. Dezember 2020 ist das Impfzentrum in Wittlich daher startbereit, weitere Informationen finden sie unter dem Link Impfzentrum Wittlich

nach oben

    Wichtige Rufnummern zum Corona-Virus

Hotline "Fieberambulanz":   
0800 99 00 400
(Mo - So 8:00 - 19:00 Uhr)

Bundesweiter Patientenservice:  
116 117
(24-stündige Erreichbarkeit)

Corona-Hotline für Rheinland-Pfalz:    
0800 575 81 00
montags bis samstags von 8 Uhr bis 22 Uhr,
sonn- und feiertags zwischen 10 Uhr und 16 Uhr

nach oben

    Corona-Warn-App

Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Corona.
Jetzt die Corona-Warn-App für IOS oder Android herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen.

nach oben

     Aktuellen Corona- Fallzahlen im Landkreis Bernkastel-Wittlich

Interaktive Karte der COVID-19-Fälle im Landkreis: COVID-19 Fallzahlen

nach oben

    Corona Informationen des RKI und des Bundesgesundheitsministeriums

Die aktuellen Informationen des Robert-Koch-Institutes finden Sie hier  RKI_COVID-19

Aktuelle Informationen des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier Informationsangebote-des-Bundesgesundheitsministeriums

nach oben

    Weitere hilfreiche Quellen

Falls Sie unsicher sind, ob Informationen, die Sie online gefunden haben, zutreffend sind, nutzen Sie z.B. den Faktencheck von correctic.org https://correctiv.org/

nach oben

      
Corona-Verhaltensregeln

 
Hier finden Sie diese Informationen im PDF-Format zum Ausdrucken

nach oben

     Corona-Hygieneregeln

nach oben